Workshop für Weiterbildungs-Assistenten und Assistentinnen im Fach Radiologie

„Essentials der Radiologie des Skeletts und der Gelenke“ Teil 1

Was Sie in der Weiterbildung bisher nicht (oder kaum) gelernt haben, aber (nicht nur) für die Facharztprüfung wissen sollten

Termine: Köln: 10. und 11. Dezember 2018; Halle/Saale: 14. und 15. Januar 2019

 

Einladung

„MSK-Wissen“ und die Kliniken für Radiologie an den Universitäten Köln und Halle/Saale haben ein neues lebendiges Konzept zur Vertiefung, Ergänzung und auch Verbesserung des Wissens in muskuloskelettaler Radiologie entwickelt.

Sie sind herzlich eingeladen, interaktiv mit uns gemeinsam Wissenslücken zu schließen, Interpretation bildgebender Verfahren zu trainieren und sich selbst zu prüfen.

 

Konzept

Dieser Workshop versucht, die zunehmenden Lücken in der Weiterbildung zum/r Facharzt/ärztin für Radiologie zu schließen.

Er richtet sich ausdrücklich an Kollegen/innen mit Vorerfahrung (>=2 Jahre) in radiologischer Diagnostik, aber noch nicht abgeschlossener Facharztweiterbildung.

Grundkenntnisse in der MRT Diagnostik sind Voraussetzung zur Teilnahme am Workshop.

 

Ziele

  • Das Erlernen einer Systematik der Herangehensweise bei der Befundung von radiologischen Bildern.
  • Die korrekte Interpretation und Bewertung nicht so häufiger, aber essentieller radiologischer Befunde und Diagnosen.

 

Kursdauer und Teilnehmerzahl

Der Workshop vermittelt Wissen in 4 Tageseinheiten, jeweils à 2 Tage.
Teil 1 findet 2x im Jahr in gleicher Form und mit gleichem Inhalt in Köln und Halle/Saale statt.
Teil 2 im folgenden Jahr. Die Kurse bauen aufeinander auf, können aber auch einzeln besucht werden.

Die Kurse finden ganztägig an 2 Wochentagen statt Limitierte Teilnehmerzahl (30 – max. 35).

 

Methodik

Der Workshop hat stark interaktiven Charakter, reduziert Frontalvorträge auf ein Minimum, nutzt modernste digitalisierte Lernmethoden
(iPad für jeden Teilnehmer, Viewing von Fällen, TED) und hat einen Schwerpunkt in der (Selbst-)Evaluation.

Wir freuen uns auf Sie!

Prof. Dr. Klaus Bohndorf, für die Referenten und Organisatoren